Malerei
Willibald Böck
* 30. Dezember 1946 in Bernterode (bei Worbis)
Er ist katholisch, verheiratet und hat fünf Kinder.
1965, nach Abitur und Abschluss der Forstarbeiterausbildung studierte er Deutsch und Kunsterziehung.
Von 1969 bis 1984 war er Lehrer, danach bis 1990 Bürgermeister.
Seit März 1990 war er Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer. Im Thüringer Landtag saß er von Oktober 1990 bis Ende der dritten Wahlperiode.
Von 1990 bis 1992 war Böck der erste Thüringer Innenminister.
Von 1990 bis 1993 war er Landesvorsitzender der CDU Thüringen.
Böck hat vor, während und nach seiner politisch aktiven Zeit immer einen besonderen Hang zur Malerei gehabt. Auch wenn oft wenig Zeit blieb, kehrte er immer wieder an die Staffelei zurück. Seit seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik widmet er den größten Teil seines Lebens der Malerei. Böck versucht, sich in seinen Bildern in seiner gaanz eigenen Form auszudrücken, dabei ist ihm jedes Thema und jedes Format recht.
Kleine Arbeiten liegen ihm ebenso wie überdimensionale Formate.
Für Willibald Böck stellt sich nicht die Frage: "Was will uns der Künstler mit seinem Werk sagen?". Er legt Wert darauf, dass sich der Betrachter seine eigenen Gedanken macht und der Phantasie freien Lauf lässt.
In seiner Galerie feine thüringer art in Erfurt Fischersand 10, kann man Böck bei der Arbeit zusehen, jeder ist herzlich eingeladen



